Lohnt sich der neue Job — wirklich?
Vergleiche dein aktuelles Netto-Gehalt mit dem neuen Angebot — und zieh die echten Pendelkosten beider Jobs ab. Sieh in 30 Sekunden, was netto wirklich übrig bleibt.
Dein aktueller Job
Dein neues Angebot
Der Wechsel lohnt sich klar: 338 € mehr pro Monat.
Konkrete Empfehlungen
Schon 1 Tag Homeoffice pro Woche im neuen Job senkt deine zusätzlichen Pendelkosten um ca. 25%. Bei deinem Profil entspricht das etwa 41 € weniger Mehrkosten pro Monat.
Du verlierst zusätzlich 153 h Lebenszeit pro Jahr — das sind über 3.8 Arbeitswochen. Frag dich ehrlich, ob das den Gehaltsvorteil aufwiegt.
Finanziell lohnt sich der Wechsel klar. Wichtig bleibt: Bauch entscheidet auch mit. Stimmen Team, Aufgaben und Perspektive?
Wie wird gerechnet?
Wir nehmen dein angegebenes Netto-Gehalt für beide Jobs (Brutto-Netto-Rechnung machst du am besten kurz beim Steuer-Tool deiner Wahl). Davon ziehen wir die echten Pendelkosten ab — also Sprit, Verschleiß, Wertverlust und anteilige Versicherung. Der Verschleiß-Faktor liegt bei 0,12 € pro Kilometer (ADAC-Vollkosten-Mittelwert für Pendler-PKW).
Wichtig: Die reine Brutto-Differenz täuscht oft. 300 € mehr Brutto bedeuten meist nur 170–200 € mehr Netto. Wer dann 25 km weiter pendelt, gibt schnell 200–300 € pro Monat extra fürs Auto aus. Aus dem vermeintlichen Gewinn wird im schlimmsten Fall ein Verlust.
Was unser Rechner NICHT abbildet
- Steuerliche Effekte über die Pendlerpauschale (mindern dein zu versteuerndes Einkommen leicht)
- Unterschiede in Sozialleistungen (BAV, JobRad, Zuschüsse)
- Karriere-Perspektive — den langfristigen Wert eines Jobs kann kein Rechner abbilden
- Lebensqualität, Stress, Kollegen — wichtige Faktoren, die du selbst gewichten musst